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Mo., 02.07.2012

Verbundschule und AJG arbeiten in Zukunft enger zusammen Der Weg bis zum Abitur ist frei

Verbundschule und AJG arbeiten in Zukunft enger zusammen : Der Weg bis zum Abitur ist frei

Zufriedene Gesichter bei der Unterzeichnung der „Kooperationsvereinbarung“ zwischen Verbundschule Neuenkirchen-Wettringen und AJG am Montagmorgen (v.l.): Johann Heck (Leitung AJG), Engelbert Rauen (Bürgermeister Wettringen), Ulrike Eckrodt-Schmeing (Leitung Verbundschule), Reinhold Winter (stelv. Leiter Verbundschule) und Franz Möllering (Bürgermeister Neuenkirchen). Foto: Homering

NEUENKIRCHEN/WETTRINGEN. Jetzt kann die Verbundschule Neuenkirchen-Wettringen nach den Sommerferien starten: Am Montag unterzeichneten die beiden Schulleiter die noch fehlende „Kooperationsvereinbarung“ zwischen Verbundschule (Ulrike Eckrodt-Schmeing) und Arnold-Janssen-Gymnasium (Johann Heck). Damit ist den Verbundschülern der zukünftige Weg bis zum Abitur ermöglicht. Aber die Vereinbarung wirkt nicht nur in eine Richtung.

Von Jörg Homering

„Die Übergänge, die wir ermöglichen wollen, wirken in beide Richtungen“, sagte Ulrike Eckrodt-Schmeing, künftige Leiterin der Verbundschule, am Montag bei der Unterzeichnung der Vereinbarung. Natürlich lernen Verbundschüler durch die Kooperation das AJG kennen, der Übergang in die gymnasiale Oberstufe wird für sie vorbereitet. Aber auch AJG-Schüler, die den Weg in die Verbundschule suchen, werden bei diesem Übergang unterstützt.

Aus dieser „Vereinbarung“ soll später ein „Vertrag“ werden. Einen solchen Vertrag muss die neue Verbundschule mit einem Gymnasium oder Berufskolleg schließen, um ihren Schülern den Bildungsweg bis zum Abitur zu ermöglichen. Ein Mal im Jahr sollten die Eckpunkte der Vereinbarung auf ihre Alltagstauglichkeit überprüft werden.

Schullstart für die neue Verbundschule und die 150 neuen Fünftklässler ist am Mittwoch, 22. August, um 9 Uhr mit einem gemeinsamen Gottesdienst in St. Anna. Um 10 Uhr werden alle Kinder und Eltern in der Aula der Snedwinkela-Realschule empfangen; danach werden die Schüler auf die drei Standorte (Snedwinkela, Heriburg, Friedenschule) verteilt.

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