Di., 23.07.2013

Literatur «Der Todesengel» und die sieben Todsünden

München (dpa) - Florenz 1489: Ein Serienmörder treibt sein Unwesen und hinterlässt an seinen Opfern Zeichen, die auf die sieben Todsünden hinweisen. Da das erste Opfer ein Mönch des Klosters San Marco war, wird Pater Angelico von seinem Klosteroberen mit der Klärung des Falles beauftragt.

Von dpa

Zusammen mit Commissario Scalvetti von der florentinischen Geheimpolizei und seinem Novizen Bartolo macht er sich auf die gefährliche Suche.

«Der Todesengel von Florenz», ein historischer Roman um Pater Angelico von Rainer M. Schröder, ist ein Historienschmöker im besten Sinne des Wortes. Ein sehr menschlicher Protagonist, der an seiner Berufung zweifelt, sowie eine spannende Krimihandlung garantieren ungetrübtes Lesevergnügen. Dazu gelingt dem Autor mit der Schilderung des spätmittelalterlichen Florenz in all seinem Glanz und Elend ein gelungenes Hintergrundszenario.

-Rainer M. Schröder: Der Todesengel von Florenz. Knaur Verlag , München, 400 Seiten, 9,99 Euro, ISBN 978-3-426-50991-3

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