Hamburg - Der amerikanische Starregisseur Martin Scorsese (69) glaubt an die Zukunft des Kinos. «Das alte Kino des Zelluloids verschwindet, das bewegte Bild verändert sich grundlegend durch neue Techniken», sagte der Oscar-Preisträger («The Departed: Unter Feinden») der Wochenzeitung «Die Zeit».
«Aber erzählt wird immer noch eine Handlung in bewegten Bildern. Und ich bin ganz sicher, dass eines immer bleiben wird: das tiefe, fast archaische Bedürfnis, mit einer Gruppe von Menschen gemeinsam in einem Raum eine Geschichte erzählt zu bekommen.» Scorseses neuer Film «Hugo Cabret» - nominiert für elf Oscars - startet an diesem Donnerstag in den deutschen Kinos.