Der Punk schiebt mit dem Rollator ins Altersheim? Ne, das passt nicht ins Bild der lauten, krachenden, heftigen Punkmusik. Alt werden? Nein. Also Sterben als Alternative? Plattencover, Konzertplakate und Songtexte preisen das schnelle, aufreibende und recht fix endende Leben - nicht nur im Punk.
Wie sich populäre Musik mit der Endlichkeit des Lebens auseinandersetzt, sie auch verklärt oder heroisch überhöht, zeigt das als Begleitung zur gleichnamigen Ausstellung im Gronauer Rock´n´Pop-Museum erschienene Buch.