Münster - Mit den Exporterfolgen wächst die Gefahr, die Spionage-Gefahr - und die kommt vor allem aus dem Osten. „Der chinesische und der russische Geheimdienst spähen für die Unternehmen ihrer jeweiligen Länder auch die deutschen Mittelständler aus“, weiß Reinhard Vesper vom Verfassungsschutz Nordrhein-Westfalen.
„Gerade die zahlreichen erfolgreichen Unternehmen in Nord-Westfalen, die sich in ihren speziellen Nischen zu internationalen Markt- und Technologieführern entwickelt haben, laufen Gefahr, Opfer zielgerichteter Wirtschaftsspionage zu werden“, betonte am Donnerstag Prof. Dr. Bodo Risch, der stellvertretende Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nord Westfalen, in Münster.








