Coesfeld. Es soll identitätsstiftend sein, sich zum Zentrum für Geschichtsarbeit entwickeln und die Erinnerung bewahren, und zwar an das, was während des Nationalsozialismus vor der eigenen Haustür passiert ist. Die Erwartungen und Hoffnungen, die an das Stadtmuseum "Das Tor" geknüpft sind, sind hoch.
"Dafür war auch ein Wust an Detailarbeit und Koordination nötig", erinnerte sich Bürgermeister Heinz Öhmann während der offiziellen Eröffnung am Samstag.