Extra Hupe für Radfahrer


Der erste Opel Ampera wurde jetzt bei Tönnemann seinem neuen Besitzer übergeben (v.l.): Jochen Tönnemann (Geschäftsführer), Käufer Martin Kaß (r.) und sein Mitarbeiter Martin Bühs, der den Wagen fahren darf. Foto: Daniel Peters
Der erste Opel Ampera wurde jetzt bei Tönnemann seinem neuen Besitzer übergeben (v.l.): Jochen Tönnemann (Geschäftsführer), Käufer Martin Kaß (r.) und sein Mitarbeiter Martin Bühs, der den Wagen fahren darf. Foto: Daniel Peters


Coesfeld (dp). Er hat sogar eine leise Zusatz-Hupe für Radfahrer. Denn der Opel Ampera fährt so ruhig, dass er sonst überhört werden könnte. Beim Autohaus Tönnemann wurde gestern einem ersten Kunden das Elektroauto übergeben. "Das Fahren macht Spaß", sagt Käufer Martin Kaß. Er handelt unter anderem mit Photovoltaik-Anlagen. "Wenn ich mittags bei Sonne tanke, ist das wie ein Pufferspeicher", sagt er. "Das Interesse an Elektroautos ist da", sagt Geschäftsführer Jochen Tönnemann. Der Ampera fährt etwa 170 Kilometer pro Stunde. Die Reichweite beträgt 500 Kilometer (80 reiner Batteriebetrieb, danach schaltet sich ein benzinbetriebener Generator hinzu).





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