Reckenfeld - Ambitioniert ist das Vorhaben. Ehrgeizig allemal. Aber auch machbar, finden Ferdi Mehl und Klaus-Dieter Niepel. Die Mitglieder des Reckenfelder Bürgervereins haben einen gemeinsamem Traum: Der ehemalige Munitionsschuppen mit der Adresse Lennestraße 17 soll ein Haus der Geschichte werden. Eine Stätte, an der mit Ausstellungen die Reckenfelder Geschichte dokumentiert werden soll, die aber auch ein Treffpunkt für historisch Interessierte werden soll. Eine Art Heimathaus also, mithin etwas, das fast jeder Ort vorweisen kann. Reckenfeld nicht. Bislang.
Damit der Traum Realität wird, haben Mehl, Niepel und einige Mitstreiter bereits erste Schritte eingeleitet. Vor allem Gespräche mit der Stadt als Eigentümerin gehörten dazu. Aber auch mit Bau-Experten nahm die fünfköpfige Gruppe schon Kontakt auf, um zu klären, wie aus der baufälligen Immobilie ein nutzbares Gebäude werden könnte. Im besten Fall sogar ein echtes Schmuckstück.