Neuenkirchen. Während in der Nachbarstadt Rheine ganze Straßenzüge unter Wasser standen, hat Neuenkirchen den Dauerregen am Donnerstag relativ glimpflich überstanden. Nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Josef Volkert rückte die Freiwillige Feuerwehr Neuenkirchen mit zwei Fahrzeugen zu rund 20 Einsätzen aus. „Das waren größtenteils vollgelaufene Keller, in einigen stand das Wasser 30 Zentimeter hoch.“
Betroffen war auch die Villa Hecking. „Aber nichts Gravierendes“, so Volkert. Die Einsätze, die erst am Freitagmorgen gegen sieben Uhr beendet waren, waren auf das gesamte Gebiet von Neuenkirchen verteilt. „Besondere Schwerpunkte gab es da nicht“, so Volkert. „Alles in allem sind wir in Neuenkirchen mit einem blauen Auge davongekommen.“