Rheine/Neuenkirchen. Auch viele Gewässer rund um Rheine sind nach den sibirischen Temperaturen zugefroren. Ein Betreten kann jedoch lebensgefährlich sein, warnen die Feuerwehr Rheine und die Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG). „Das Eis ist zurzeit noch viel zu dünn“, teilt die Feuerwehr mit. Bei einem Einbruch ins eiskalte Wasser kommt es schnell zur Unterkühlung, welche in vielen Fällen tödlich endet. Besonders Kleinkinder seien gefährdet.
Zur optimalen Vorbereitung auf den Ernstfall gab es schon zu Beginn des Jahres Schulungen bei der Feuerwehr, etwa zur Ersten Hilfe und für neue Taktiken zur Rettung von ins Eis eingebrochenen Menschen. Die Ausrüstung wurde ebenfalls aufgestockt, unter anderem mit neuen Wasserschutzanzügen für Feuerwehrmänner.