Rheine. Der Rheiner Ortsverband der Partei "Die Linke" wehrt sich gegen Vorwürfe, das Nichtantreten zur Kommunalwahl sei auf undemokratische Weise zustande gekommen. "Undemokratisch agieren die Mitglieder der so genannten "IG", die an keinem der öffentlichen Treffen des Ortsverbandes oder seines Vorstands teilnahmen, sondern stattdessen gegen die gewählten Vorstände der Orts- und Kreispartei agieren", teilte Ortsverbandssprecherin Annette Floyd Wenke in einer Erklärung mit. Die Linke stehe für Beteiligung und Transparenz. "Da haben solche Kungelkreise nichts verloren", sagte Floyd Wenke.
Gegen ein federführendes Mitglied der Gruppe laufe bereits ein Parteiausschlussverfahren, weil es Wahlunterlagen vernichtet und Parteimitglieder auf seiner privaten Website in diffamierender Weise angegriffen habe.