„Schutzmann“ Günter Oynhausen verabschiedet


Günter Oynhausen (2.v.l.) geht in den Ruhestand. Norbert Westphal, Jürgen Roscher, Klaus Büscher und Norbert Gedicke (v.l.) wünschten dafür alles Gute.
Günter Oynhausen (2.v.l.) geht in den Ruhestand. Norbert Westphal, Jürgen Roscher, Klaus Büscher und Norbert Gedicke (v.l.) wünschten dafür alles Gute.


Wettringen. Das war's dann endgültig: Der Dorfpolizist Günter Oynhausen ist am Dienstagmorgen offiziell in den Ruhestand verabschiedet worden. Landrat Thomas Kubendorff hatte auch den 62-jährigen Polizeibeamten in das Westfalenzimmer des Kreishauses eingeladen. Landrat und Kriminaldirektor Jürgen Roscher wünschten dem „ehemaligen Schutzmann“ für die Zukunft alles Gute. Diesen Wünschen schloss sich der Personalratsvorsitzende Klaus Büscher an. Auch der Leiter der Direktion Gefahrenabwehr/ Einsatz, Norbert Westphal, und der Leiter der Polizeiwache Steinfurt, Norbert Gedicke, ließen es sich nicht nehmen, dem Pensionär aus Schüttorf alles Gute für seinen weiteren Lebensweg zu wünschen.

Günter Oynhausen tritt nach mehr als 36 Dienstjahren mit Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand. Er war seit 1978 Angehöriger der Kreispolizeibehörde Steinfurt. In Emsdetten und Ochtrup ist er vielen bekannt, da er beinahe 20 Jahre im Wach- und Wechseldienst tätig war, bevor er in den Bezirksdienst umgesetzt wurde. Ab September 2000 bis zu seiner Pensionierung war er dann der „Dorfsheriff“ in der Gemeinde Wettringen.





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