Walstedde - Götz Alsmann war schon da. Ebenso wie das „Ensemble Hosoo und Transmongolia“. Doch nicht nur den Profis gehörte die Bühne in der Walstedder Kulturscheune, bot sie auch den Grundschülern den passenden Rahmen für die Aufführung ihrer Musicals.
Eine kulturelle Bereicherung für ein 3000 Seelen-Dorf, sind sich nicht nur eingefleischte Kulturfans, sondern auch zahlreiche Eltern und Kinder einig. Unerträgliche Lärmbelästigung, vor allem an Wochenenden und in den Abendstunden, monieren dagegen einige Anwohner, die sich seit Monaten offen gegen den weiteren Betrieb der Scheune zur Wehr setzen. Mit Erfolg, mussten doch bereits einige Veranstaltungen abgesagt oder verlegt werden.