Stadt erhebt Nutzungsgebühr

2,50 Euro pro Hallenstunde


Für die Nutzung der Sporthallen werden die Vereine künftig einen Beitrag leisten müssen. Ausgenommen bleibt der Kinder- und Jugendsport.
Für die Nutzung der Sporthallen werden die Vereine künftig einen Beitrag leisten müssen. Ausgenommen bleibt der Kinder- und Jugendsport.


Drensteinfurt - Heizen kostet Geld. Ebenso wie die Reinigung. Und das nicht zu knapp, bedenkt man die Anzahl und Größe der städtischen Turnhallen und Umkleideräume. Bislang übernahm die Stadt diese Kosten. Künftig sollen die Vereine - wie in anderen Städten seit langem üblich - daran beteiligt werden. Und zwar mit 2,50 Euro pro Stunde Hallennutzung, wie Bürgermeister Paul Berlage am Donnerstagabend im Sportausschuss mitteilte.

In konkreten Zahlen bedeutet dies, dass die DJK Olympia künftig eine Hallennutzungsgebühr von 3800 Euro pro Jahr bezahlen muss. Die Walstedder Fortuna wird mit 2100 Euro, der SV Rinkerode mit 3100 Euro und der SV Drensteinfurt mit 550 Euro zur Kasse gebeten. „Glimpflich“ kommt der Drensteinfurter Tennisverein davon, der nur 75 Euro bezahlen muss.


„Wir haben darüber mit den Vereinen gesprochen. Und diese habe allesamt Verständnis gezeigt“, erklärte Berlage. „Sie haben lediglich die Bitte geäußert, dass diese Gebühren rückgängig gemacht werden, wenn der städtische Haushalt wieder ausgeglichen sein sollte.“

Zur Grund gelegt wurde der Berechnung der Nutzungsgebühr nur der Bereich des Erwachsenensports. Für Kinder und Jugendliche wird weiterhin kein Kostenbeitrag erhoben, betonte Berlage.

VON DIETMAR JESCHKE, DRENSTEINFURT


03 · 02 · 12





TOP ARTIKEL
Topartikel Icon
TERMINSUCHE


Zeitraum:
von Kalender

Fehler: Kein kein gültiges Datum !
Format: dd mm yyyy
bis Kalender
Rubrik:
FAHRPLAN-AUSKUNFT
von:
Haltestelle Str./Nr.
nach:
Haltestelle Str./Nr.


© Münsterländische Volkszeitung - Alle Rechte vorbehalten 2012

Impressum | Datenschutz | AGB | Sitemap
Media-Daten | Netiquette