Münster - Eine Umfrage unter 2000 Studierenden hat es an den Tag gebracht: Durchschnittlich 5,9 Mal bekommen Münsters Studierende Besuch von ihren Eltern - wohlgemerkt: pro Jahr! „Offenbar gibt es eine vitales Interesse zu erfahren, in was für einer Stadt die Kinder lernen und leben“, betont Klaus Baumeister. Er ist nicht nur Redakteur dieser Zeitung, sondern auch Initiator des „Elternalarms“, der seit 2005 genau dieses Interesse nutzt, um Eltern - aber auch andere Angehörige - gezielt nach Münster zu locken.
Vom 29. bis 31. Oktober geht die Veranstaltung in die mittlerweile fünfte Runde - mit einem noch größeren Programmangebot als in den Vorjahren. So beteiligen sich an der Universität erstmalig die Lehramtsstudiengänge, während an der Fachhochschule unter anderem der Fachbereich Design und das Kompetenzzentrum für humanitäre Hilfe neu dabei sind.





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