Münster - Die verschwundene Dienstpistole des Chefs der münsterischen Kriminalpolizei beschäftigt die Beamten im Präsidium am Friesenring noch immer: Die Kontrolle aller Waffen sei noch nicht abgeschlossen, erklärte Polizeisprecher Klaus Laackman auf Anfrage. „Wir müssen jeden einzelnen Kollegen aufsuchen“, so Laackman zur Dauer des Verfahrens.
Insgesamt müsste es nach Angaben der Polizei 1029 Dienstpistolen in Münster geben. Doch wie berichtet ist eine samt 30 Schuss Munition seit Ende Oktober spurlos verschwunden. Alle bisherigen Suchmaßnahmen verliefen bislang erfolglos. Wann die Waffenrevision abgeschlossen ist, vermochte Laackman am Dienstag nicht zu sagen.