Greven - Startbahnverlängerung, juristische Scharmützel - seit Anfang Juni liegt das Millionenprojekt wieder auf Eis. Ein neues Planergänzungsverfahren ist notwendig, das FMO-Geschäftsführung, Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung so rasch als möglich anschieben wollen. Wann und ob die 60 Millionen Euro teure Landebahnverlängerung kommt, ist offen.
Trotzdem hat die Geschäftsführung des Flughafens ihre Gesellschafter darüber informiert, dass 2012 die dann dritte Zahlungstranche fällig sein wird. Nach zehn Millionen Euro in 2006 und sieben Millionen Euro ein Jahr später müssen die Anteilseigner ihrem Flughafen jetzt 4,9 Millionen Euro zukommen lassen.