Auf dem Boden der Realität gelandet

Hände hoch: Tina Römer (Mitte), Astrid Müller (rechts) und ihre Kolleginnen waren weit vorn ihrer Bestform entfernt. Im vierten Satz gegen Ibbenbüren resignierten sie. Auch die Anfeuerungsrufe von Eva Hermeler (links) halfen nicht.
Coesfeld. Die Volleyballerinnen der SG Coesfeld 06 sind wieder auf dem harten Boden der Realität angekommen. Dem souveränen 3:0-Heimsieg über das Schlusslicht BSV Ostbevern II folgte eine klare 1:3-Niederlage bei der VSG Ibbenbüren. "Wir sind zu keiner Zeit ins Spiel gekommen", sagte Britta Voßkamp, "und haben deshalb verdient verloren." Trotz einer 7:1-Führung ging der erste Satz mit 22:25 verloren. Den zweiten Durchgang sicherten sie sich ihrerseits mit 25:22. Vorgeführt wurden die viel zu passiven Coesfelderinnen im dritten Abschnitt. Knut Powilleit, der SG-Trainer, ermahnte seine Spielerinnen, die Fehler endlich abzustellen. Vergebens! Ibbenbüren gewann 25:20, Coesfeld resignierte und gab auch den letzten Satz mit 18:25 ab. Am Samstag (11.2.) folgt die schwere Aufgabe gegen den Spitzenreiter der Landesliga, TSC Münster-Gievenbeck II, der sich garantiert für die 2:3-Hinspielpleite revanchieren will.