Volleyball-Oberliga

Langsam rückt der Aufstieg näher


Sind auch nach dem elften Spiel ohne Niederlage: die ASV-Spielerinnen (v.l.) Anna-Lena Voosholz, Sara Stetzkamp, Katharina Holzgreve (verdeckt), Judith Kortwinkel, Lisa Stetzkamp und Tatjana Dohmen Foto:
Sind auch nach dem elften Spiel ohne Niederlage: die ASV-Spielerinnen (v.l.) Anna-Lena Voosholz, Sara Stetzkamp, Katharina Holzgreve (verdeckt), Judith Kortwinkel, Lisa Stetzkamp und Tatjana Dohmen Foto:
(chrb)


Senden - „Ich bin mit den zwei Punkten ganz zufrieden.“ Mit trockenem Understatement kommentierte Trainer Suha Yaglioglu den 3:0-Sieg (25:19, 25:16, 25:19) der Sendener Volleyballfrauen bei Telekom Post Bielefeld. Tatsächlich kam der Sieg der ASV-Frauen alles andere als unerwartet. Schließlich sind die Volleyballfrauen als Tabellenvorletzte nicht das Maß aller Dinge in der Oberliga. Andererseits war es der elfte Sieg der Yaglioglu-Truppe im elften Spiel - nur Verfolger Phönix Schwerte ist annähernd so souverän wie die Sendener Erste, für die der Aufstieg in die Regionalliga immer mehr in greifbare Nähe rückt. „Wir erreichen langsam unser Ziel“, sagte auch der ASV-Coach selbst nach dem klaren Sieg in Ostwestfalen.

Der Spitzenreiter hatte ohne die beruflich verhinderte Maike Hermann auskommen müssen. Dafür war Tatjana Dohmen aus der Sendener Zweiten mit nach Ostwestfalen gereist. „Die Bielefelderinnen waren richtig motiviert, haben gut gekämpft und waren sehr viel in Bewegung“, zollte Yaglioglu dem Außenseiter Respekt. Im ersten Satz spielte dieser bis zum 14:14, im zweiten bis zum 10:10 auf Augenhöhe, dann zog der ASV jeweils davon. „Im dritten Satz waren meine Spielerinnen ein bisschen müde, aber es reichte am Ende“, so der Sendener Trainer.


ASV: Holzgreve, Voosholz, L. Stetzkamp, Fieseler, Kasselmann, Kortwinkel, Schulte-Döinghaus, S. Stetzkamp, Dohmen.



05 · 02 · 12





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