20:18 Uhr: Die Enttäuschung bei den Preußen ist riesengroß. Mit hängenden Köpfen laufen sich die Kicker von Marc Fascher aus. Sie wissen auch, wie nah dran sie an der großen Sensation waren. Allerdings war die Leistung des SCP richtig gut, nach der ersten Enttäuschung werden sicher alle Beteiligten stolz auf die eigene Leistung sein.
20:12 Uhr: Ein Blick auf die übrigen Ergebnisse der Abendspiele. Bochum verliert in Offenbach 0:3, der HSV schlägt Torgelow mit 5:1 und Halle kickt Union Berlin mit 1:0 aus Pokal.
20:05 Uhr: Wir hören gerade von einem Kollegen aus Wolfsburg, dass die Verantwortlichen stinksauer sind über den Auftritt ihrer Elf. Manager Dieter Hoeneß ist direkt nach Spielende aus dem Stadion gerauscht und mit seinem Auto davon gefahren, Trainer Steve McClaren soll ebenfalls direkt nach dem Abpfiff wutentbrannt in die Kabine entschwunden sein...
20:00 Uhr: Stürmer Edin Dzeko: "Wir haben uns heute schwer getan, weil Münster richtig gut gespielt hat. Zum Glück haben wir nach meinem unglücklichen Eigentor schnell den zweiten Treffer nachgelegt."
19:40 Uhr: Misimovic zum Spiel: "Viele Bundesligisten haben sich schwer getan, wir auch. Aber die Preußen haben auch eine gute Mannschaft!" Und zum Eigentor von Dzeko: "Er ist halt immer für Tor gut."
90. Minute: Abpfiff in Münster! Die Preußen sind ausgeschieden, äußerst unglücklich! Ein toller Kampf wurde nicht belohnt...
89. Minute: TOOOOOR für Wolfsburg: Jetzt geht es Schlag auf Schlag, gerade noch wirkten die Wölfe tief angeschlagen, dann gelingt Grafite die erneute Führung, soviel Pech...
86. Minute: TOOOOOR für Preußen: Die Preußen sind zurück, nach einer Hereingabe in den Strafraum ist Dzeko zur Stelle, der Stürmer trifft, allerdings ins falsche Netz. Den Preußen kann's egal sein, der verdiente Ausgleich!
81. Minute: TOOOOOR für Wolfsburg: Cicero macht das 1:0 für Wolfsburg aus 18 Metern. Direktschluss unten links in die Ecke nach einer feinen Ablage von Superstar Dzeko. Glück für die Wolfsburger.
75. Minute: Ein Lebenszeichen des Bundesligisten: Ziani flankt von der rechten Seite, Dzeko lässt duch und Kahlenberg zieht aus acht Metern direkt ab, Lenz kann denn Ball im Nachfassen klären. Glück für den SCP...
64. Minute: Doppelwechsel beim Bundesligisten: Grafite und Thomas Kahlenberg kommen für die schwachen Misimovic und Mandzukic...
62. Minute: Wolfsburg völlig von der Rolle. Der Ex-Meister verliert nahezu jeden Ball im Spielaufbau, die Preußen bauen jetzt richtig Druck auf. Einer der abgefangenen Bälle landet bei Güvenisik, der verzieht aus 18 Metern nur knapp, schade!
46. Minute: Wiederanpfiff im Preußenstadion, beide Mannschaften kommen unverändert auf den Rasen zurück.
45. Minute: Halbzeit im Preußen-Stadion. Wolfburg mit mehr Ballbesitz, aber die Preußen halten mit viel Leidenschaft dagegen und hätten die Doppelchance durch Kara und Bourgault durchaus in Führung gehen können.
36. Minute: Rangelei auf dem Rasen. Nach einem leichten Rempler von Dzeko im Fünf-Meter-Raum fällt Torwart Lenz hin, sofort sind zahlreiche Preußen da um ihren Keeper zu verteidigen. Es wird ein bisschen geschubst und gerangelt, aber Gagelmann hat alles gut erkannt und beruhigt die Situation mit deutlichen Ermahnungen gegen Duah und den Wolfsburger Stürmer.
31. Minute: Doppelchance für Münster. Kara dringt von links in den Strafraum ein, setzt sich gegen zwei Wolfsburger durch, doch seinen Schuss aus acht Metern klärt Friedrich vor die Füße vor Bourgault, dessen Kopfball in die lange Ecke kann Benaglio mit einer Glanzparade entschärfen!
30. Minute: Die Wölfe übernehmen immer mehr die Spielkontrolle und erhöhen langsam aber sicher den Druck. Erst pariert Lenz einen Freistoß von Misimovic aus 20 Metern (24.), danach kommt Dzeko nach feinem Lupferzuspiel einen Schritt zu spät gegen den SCP-Keeper (27.).
15. Minute: Die Wölfe haben zwar mehr Ballbesitz, aber die Preußen halten richtig gut dagegen und hatte gerade ihre erste gute Chance: Güvenisik lupft den Ball über Arne Friedrich auf Loose, der kommt allerdings nur mit der Hand an den Ball, Gagelmann hat's erkannt und pfeift den Preußen zurück...
17:30 Uhr: Im strömenden Regen von Münster pfeift Schiedsrichter Gagelmann aus Bremen die Partie an. Jetzt gilt's SCP! Den genauen Verlauf des Spiels können Sie über den Button "Live-Ticker" links verfolgen, viel Spaß!
17:27 Uhr: Die Gästefans präsentieren sich direkt mal von ihrer schlechten Seite und zünden ein "bengalisches Feuer" im Block, so etwas muss doch nicht sein.
17:17 Uhr: Startenor Tony Henry sorgt für Gänsehautfeeling an der Hammer Straße. Mit seiner gewaltigen Stimme schmettert er den Fußball-Klassiker "You'll never walk alone". Genau der richtige Einpeitscher für die Fans! Alle im Stadion haben richtig "Bock" auf dieses Spiel!
17:12 Uhr: Und der SCP kickt in folgender Besetzung: Lenz -Duah, Kirsch, Halet, Huckle - Bourgault, Kühne - Loose, Kara, Chitsulo - Güvenisik
17:10 Uhr: Die Aufstellung der Gäste sieht doch etwas anders aus, als erwartet: Benaglio - Riether, Kjaer, A. Friedrich, Johnson - Josue, Cicero - Ziani, Misimovic, Mandzukic - Dzeko
16:53 Uhr: Und auch wenn es nicht mehr regnet gibt Münsters Trainer Marc Fascher sein erstes "Regenschirm-Interview" bei den Kollegen des Pay-TV-Senders "Sky". Fascher wirkt erstaunlich gelöst, gut so! Verkrampfen bringt ja schließlich auch nix!
16:51 Uhr: Die Wölfe haben es weniger eilig in das nicht gerade "muckelige" Stadion einzulaufen. Bislang machen sich nur Keeper Diego Benaglio und sein Vertreter Marvin Hitz warm...
16:46 Uhr: Unter der Einlaufmusik "Played-Alive" des Safri-Duos betreten die Kicker des SCP den "hoffentlichen heiligen" Rasen" im Preußenstadion. Die Fans begrüßen das Team von Trainer Marc Fascher mit großem Applaus und singen: "Hier reagiert der SCP" - hoffen wir's!
16:37 Uhr: Kurzer Blick auf die Konkurrenz. In den ersten Spielen am Nachmittag hielten sich die Favoriten aus Aachen (2:1 bei SW Essen), Köln (1:0 gegen Meuselwitz) und Cottbus (2:1 in Heeslingen) schadlos. Ausgeschieden sind dagegen Düsseldorf (0:1 in Koblenz) und Oberhausen (1:2 bei Victoria Hamburg).
16:27 Uhr: Der VfL Wolfsburg kommt im Preußen-Stadion an. In Trainingsklamotten, aber ohne große Eile zieht der Troß in Richtung Kabine. Als letzter Spieler des Bundesligisten betritt der Brasilianer Grafite gutgelaunt den Bereich der Umkleiden. Die Jungs wirken alles andere als angespannt, vielleicht ein gutes Zeichen für die Preußen.
16:20 Uhr: Ein Blick in die Statistik identifiziert das Duell Wolfsburg gegen Münster nicht gerade als einen Klassiker. Insgesamt vier Mal trafen beide Clubs in der 2. Liga aufeinander - in den 70er und 80er Jahren.
16:03 Uhr: Die Spieler des Gastgebers trudeln nach und nach ein und schauen auch gelegentlich mal auf dem Rasen vorbei. Es regnet nach wie vor, beste Bedingungen also für einen amtlichen Pokalfight gegen den haushohen Favoriten aus der Bundesliga.
15:35 Uhr: Knapp zwei Stunden vor Spielbeginn haben sich schon einige Fans des SCP rund um das Stadion versammelt. Die Vorfreude und Anspannung bei Verantwortlichen und Anhängern ist spürbar!
15:05 Uhr: Das Internetportal "kicker.de" meldet einen stürmischen VfL, zumindest wenn man sich die mögliche Aufstellung des Bundesligisten anschaut: Mit Dzeko, Grafite und Neuzugang Mandzukic laufen gleich drei gelernte Stürmer auf, dahinter soll Misimovic die Fäden ziehen.
14.45 Uhr: Die Hauptkasse am Stadioneingang ist geöffnet. Es gibt noch Restkarten.
14.41 Uhr: Es hat starker Regen eingesetzt. Das Spiel könnte unter erschwerten Bedingungen stattfinden.
14.25 Uhr: Die Stadiontore in Münster sind geöffnet - bislang aber nur für die Caterer. Die Preußen haben gegen 10 Uhr morgens das so genannte "Anschwitzen" hinter sich gebracht. Bald wird es ernst, aber noch sind die Spieler zu Hause und entspannen sich.
13.35 Uhr: Letzte Meldung aus dem Hauptquartier des VfL Wolfsburg im ostwestfälischen Marienfeld bei Harsewinkel: Im Vier-Sterne-plus-Haus Klosterpforte mit dem angrenzenden Sporthotel "11", in dem bei der WM 2006 in Deutschland bereits die portugiesische Fußball-Nationalmannschaft zu Hause war, fand von Samstag auf Sonntag eine große Hochzeit statt. Und während die Wölfe am Samstagabend gegenüber dem Restaurant Klosterstübchen in einem Saal bei offenen Türen zu Abend aßen, liefen unweit davon auf der Tenne bereits die Vorbereitungen für den ausgedehnten Tanzabend.
Am Sonntagmorgen mischten sich Arne Friedrich, Grafite und Co. erst gegen 10.30 Uhr unter die Hotelgäste, um im Abteisaal das Frühstück einzunehmen. Ganz entspannt und zu Scherzen aufgelegt - auch wenn die Hochzeit auf dem Nachbargrundsstück erst am frühen Morgen endete und um 7.30 Uhr schon die Kirchenglocke des 1185 erbauten Zisterzienserklosters erklang.