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Emsdetten

Geldautomat in Deutscher Bank gesprengt

Polizei sichert Spuren und fahndet nach insgesamt drei Tätern

Samstag, 1. Juni 2019 - 11:06 Uhr

von Jens Keblat

Foto: Jens Keblat

Bislang unbekannte Täter haben am frühen Samstagmorgen einen Selbstbedienungsautomaten in der Filiale der Deutschen Bank an der Kreuzung Nordwalder Straße/Mühlenstraße gesprengt. Die Polizei sucht in dem Zusammenhang nach zwei dunkel gekleideten, maskierten Tätern. Ein dritter Täter soll in einem Fluchtfahrzeug (vermutlich ein dunkler VW Golf V mit der Ortskennung OS oder OB) vor dem Gebäude gewartet haben. Die Täter sind laut Angaben der Polizei flüchtig, die Ermittlungen dauern an. (Hinweise nimmt die Polizei Emsdetten entgegen: 02572 9306-4415.)

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Geldautomaten in Emsdetten gesprengt
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Noch ist wenig bekannt zu dem Einsatz an der Nordwalder Straße: Die Täter haben sich am frühen Samstagmorgen, vermutlich gegen 3.35 Uhr, gewaltsam, augenscheinlich mithilfe von Gas, Zutritt zur Filiale der Deutschen Bank verschafft. Die Bankfiliale liegt genau auf der Ecke im Erdgeschoss des großen Wohn- und Geschäftshauses.

Den Spuren und ersten Schilderungen von Zeugen zufolge muss es einen lauten Knall gegeben haben, als es zu dem Sprengversuch kam. Durch die enorme Druckwelle kam es zu massiven Schäden in dem reinen SB-Center. Ob bei der Tat Beute gemacht wurde und wie hoch der Schaden genau ist, ist derzeit noch unklar.

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Geldautomat in Emsdetten gesprengt

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Klar ist nur: Um 3.41 Uhr wurde die freiwillige Feuerwehr alarmiert. Die Wehrleute kontrollierten die Örtlichkeit auf mögliche Gefahren, vergewisserten sich über den Zustand der Bewohner der über dem SB-Center liegenden Wohnungen. Während die Streifenbeamten im näheren Umkreis des Tatortes vermehrt Streife fuhren, haben inzwischen Beamte der Kriminalpolizei die Tatortarbeit übernommen. Die Spurensicherung dauerte bis zu Vormittag an. Zahlreiche Schaulustige und Passanten verfolgten die Arbeit der Polizei. Mehrere Radfahrer durchbrachen die Absperrungen und fuhren mitten durch die Spuren; sie wurden von den Polizeibeamten aus dem Sperrbereich verwiesen, die das Absperrband dann irgendwann zweilagig zogen.


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