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MV Geschichte

Ein Fürstentum für drei Jahre

Samstag, 4. März 2017 - 17:00 Uhr

von Paul Nienhaus

Die Zeitschrift "Rheine - gestern, heute, morgen", herausgegeben vom Stadtarchiv Rheine, ist unlängst mit ihrer 76. Ausgabe erschienen. Das Heft schreibt die Rheiner Geschichtsschreibung fort mit Beiträgen zum Fürstentum Rheina-Wolbeck, zur Grenzziehung von 1815, über das Schicksal einer Jüdin aus Rheine im Dritten Reich und zur Geschichte der Beatmusik in der Emsstadt. Ein Bericht über den zeitgenössischen Maler Matthias Weischer rundet das Leseangebot ab, das MV digital seinen Lesern in Auszügen präsentiert. Folge 1: Umbruchszeiten. Zur Entstehung des Fürstentums Rheina-Wolbeck und der Residenzstadt Rheine 1803. Von Clemens von Looz-Corswarem.

Nur wenige Jahre lang durfte sich Rheine im Glanz sonnen, Residenzstadt eines regierenden Fürsten zu sein. Von 1803 bis 1806 gab es mit dem Fürstentum Rheina-Wolbeck ein eigenes, wenn auch kleines Territorium im damals noch bestehenden Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation. Das Kloster Bentlage...

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