Mit der Nutzung unserer Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Mehr Informationen. Verstanden
Rheine

Starfighter-Absturz: Als Hauenhorst hauchdünn an der Katastrophe vorbeischrammt

Zapfenstreich: Die dunkle Seite der „Diva“ F-104 G

Sonntag, 15. Juli 2018 - 10:00 Uhr

von Matthias Schrief, Sven Rapreger

Foto: Deupmann

Nachdem sich der Pilot über Mesum mit dem Schleudersitz aus dem brennenden Starfighter geschossen hat, fliegt der Jet führerlos noch etwa dreieinhalb Kilometer weiter, bevor er sich in Hauenhorst auf einer Wiese zwischen Eisenbahnstraße und Listkamp direkte hinter der Gaststätte Hubertushof in den Boden bohrt. Mehrere Tage lang sichern Soldaten die Absturzstelle, während Flugunfall-Experten die weit verstreuten Wrackteile einsammeln.

Etwa drei Minuten vor dem Aufschlag: Im Tiefflug rasen die beiden Starfighter mit 800 Stundenkilometern durch die Luft. Knappe 700 Meter unter den F-104-Jets zieht die münsterländische Parklandschaft vorbei. Aus dem Nichts hört Luftwaffen-Feldwebel Wolfgang Oppl einen Knall. Sekunden später breitet...

Den Inhalt dieser Seite haben wir für unsere Digital-Abonnenten reserviert.


Sie sind bereits MV digital-Kunde?

können Sie sich mit Ihren persönlichen Benutzerdaten einloggen.


Sie sind noch kein MV digital-Kunde?



geht es zu einer Übersicht unserer Angebote (schon ab 0,99 Euro).

Benötigen Sie Hilfe? Rufen sie uns an! 05971-404-0