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Rheine

Ticket bezahlt – trotzdem Ärger

Ehemaliger Rechtsdezernent der Stadt Rheine setzt sich ehrenamtlich für beklagten Flüchtling ein

Samstag, 8. Juni 2019 - 07:00 Uhr

von Matthias Schrief

Foto: Günter Benning

So harmonisch wie auf diesem Werbefoto der Westfalenbahn klappt es nicht immer zwischen Zugbegleiter und den Kunden. Richtig Ärger hat jetzt ein junger Flüchtling: Trotz eines gültigen Tickets soll er infolge eines Irrtums ein erhöhtes Beförderungsgeld von 60 Euro zahlen.

Zivilrecht – am Amtsgericht Rheine stoßen die Verhandlungen in der Regel auf geringes Zuschauerinteresse. Zu wenig spektakulär. Die Schulklasse, die am Donnerstagvormittag im Saal 16 das deutsche Rechtswesen in der Praxis studierte, hat indes einen ganz anderen Eindruck mitnehmen können. Mit hoher ...

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