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Stadtwerke

Eschendorfer Aue profitiert

Hauseigentümer bekommen Leerrohr geliefert

Freitag, 28. Juni 2019 - 17:00 Uhr

von Newsdesk

Foto: SWR

Manfred Ventker begrüßt Familie Schmidt/Marbach als Stadtwerke-Kunden.

Familie Schmidt/ Marbach freut sich auf ihr neues Haus. „Für Familien mit Kindern ist es wirklich schön hier in der Eschendorfer Aue!“ Den ersten Besuch noch vor dem Einzug bekamen sie jetzt von den Stadtwerken Rheine: Manfred Ventker, Geschäftsführer der RheiNet, (Tochtergesellschaft der Stadtwerke), überbrachte einen Strauß als Dank dafür, dass die Familie als erster Kunde den Rundumversorger-Vertrag mit den Stadtwerken abgeschlossen hat – inkl. FttH (Fiber to the Home).

Zusammen mit ihrem Partner EWE/osnatel bieten die Stadtwerke allen Hauseigentümern im Ausbaugebiet der Eschendorfer Aue nun besondere Konditionen als Rundumversorger: Wer bei den Stadtwerken Rheine Strom-, Gas- und Wasserkunde wird, profitiert vom Glasfaserausbau der Stadtwerke. „Sobald wir die Versorgungsleitungen für Gas, Wasser und Strom verlegen, legen wir ein Glasfaserleerrohr für die Glasfaserleitung kostenlos mit“, so Ventker.

Sofern der Kunde einen Glasfaseranschluss bei den Stadtwerken mit beauftragt und ein FttH-Produkt bei der EWE/osnatel (Osnatelshop) bestellt, wird ein paar Wochen vorm Einzugstermin des Kunden ein Glasfaserkabel ins schon vorhandene Leerrohr eingebracht. Anschließend werden die benötigte Glasfaserabschlussbox und ein Schnittstellenkonverter im Hausanschlussraum installiert. „Fiber to the Home“ bedeutet, dass die Glasfaserleitung direkt bis ins Haus führt. Anders als bei klassischen Kupferleitungen ist der Vorteil der Glasfaser, dass nahezu keine Dämpfungen auf der Leitung entstehen und somit sehr viel höhere Bandbreiten übertragen werden können, also Up- und Download-Geschwindigkeiten bis zu 1.000 Mbit/s.

„Die Partnerschaft mit EWE/osnatel hat sich bewährt“, sagt Ventker, „in Rheine können wir inzwischen ca. 20.000 anschließbare Haushalte mit konventionellen VDSL-Produkten mit bis zu 100 Mbit/s versorgen; Kunden in Neubaugebieten mit FttH wie die Eschendorfer Aue erhalten sogar bis zu 1.000 Mbit/s.

Neben der erprobten Zusammenarbeit bezüglich der Versorgung mit schnellem Internet erhalten Kunden einen weiteren Vorteil, wenn sie die Stadtwerke Rheine als Rundumversorger beauftragen: einen Ansprechpartner für alle Versorgungssparten, persönlich und direkt vor Ort. Der Vertrieb der Telekommunikationsdienste erfolgt über EWE/Osnatel.

Die Glasfaserverteilerschränke in der Eschendorfer Aue, die schon mit 192 Fasern an das Kernnetz der Stadtwerke Rheine angebunden sind, versorgen dann die einzelnen Häuser nach Beauftragung des FttH-Anschlusses. Über ein 2,7 Millimeter dünnes Glasfaser-Microkabel mit jeweils 12 Fasern, welches vom Verteilerschrank bis im Hausanschlussraum eingebracht wird, werden die Kunden an das ultraschnelle Glasfasernetz angebunden.

Im Haus wird an den installierten Schnittstellenkonverter der W-Lan Router angeschlossen. Diesen Router liefert EWE/osnatel bei Vertragsabschluss mit. Soll der Router nicht direkt neben dem Netzabschlussgerät stehen, können Hauseigentümer einen Elektriker damit beauftragen, ein CAT-7-Kabel an die gewünschte Stelle zu verlegen, z. B. ins Wohnzimmer.

Das gesamte Auftragsmanagement zum Telekommunikationsanschluss übernimmt EWE/ osnatel, sobald die Stadtwerke-Kunden auf dem Rundumversorgungs-Formular das entsprechende Kreuz gesetzt haben. „Wir empfehlen den Rheinensern, den Vertrag mit EWE/osnatel im Shop auf der Emsstraße abzuschließen“, rät Ventker, „die kennen sich dort mit der Kooperation und den besonderen Bedingungen aus.“ Familie Schmidt/Marbach hat genau das getan – und freut sich jetzt darauf, bald im neuen Haus mit bis zu 1.000 Mbit/s zu surfen.


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