Stadtwerke

Gut eingearbeitet

Gelungener Start nach Arbeitgeberwechsel

Donnerstag, 9. Juni 2022 - 11:14 Uhr

von Newsdesk

Christa Seller genoss den Einarbeitungsplan.

Die Stadtwerke Rheine sichern mit ihren vielseitigen Aufgabengebieten und ihren rund 200 Mitarbeitern die Infrastruktur der Bürger in Rheine.

Eine, die erst in diesem Jahr hinzugekommen ist, ist Christa Seller. Sie ist gelernte Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte und arbeitet seit Februar bei den Stadtwerken als Sachbearbeiterin für Planung, Bau, Abrechnung und Hausanschlüsse und ist somit eine klassische Quereinsteigerin in einem doch eher technischen Beruf.

„Ich war bei verschiedenen Arbeitgebern immer in der Verwaltung tätig“, sagt Seller „Im letzten Jahr fand ich das Stellenangebot der Stadtwerke Rheine. Es hat mich gereizt, weil mir die Stelle die Möglichkeit gibt, noch einmal ein ganz neues Aufgabengebiet kennenzulernen. Auch mit SAP hatte ich bisher noch nicht gearbeitet.“

Die günstige Entfernung zu ihrem Wohnort Dreierwalde habe ebenfalls eine Rolle gespielt. Seller bezeichnet die Stadtwerke als interessanten Arbeitgeber. Neben der Vergütung sieht sie vor allem die Gleitzeit als Pluspunkt. Die Stadtwerke bieten ein persönliches Arbeitszeitkonto an, um Arbeitszeit flexibel zu gestalten. Auch das betriebliche Gesundheitsmanagement bei den Stadtwerken findet Christa Seller sehr attraktiv. Nach der Arbeit trifft man sich in lockerer Atmosphäre bei den Sportkursen wieder. Die kostenlose Obstlieferung für die Mitarbeiter zweimal die Woche ist ein zusätzliches Gimmick.

Da Christa Seller mit dem Auto zur Arbeit kommt, freut sie sich außerdem über die kostenfreien Parkplätze direkt am Haus.

Rückblickend auf ihre ersten Wochen bei den Stadtwerken berichtet Christa Seller, dass ihr eines besonders positiv aufgefallen sei, nämlich der Einarbeitungsplan, der ihr den Start erleichtert habe: „Anders als in den meisten Firmen besichtigt man hier nicht am ersten Tag sämtliche Abteilungen, sondern an einzelnen Terminen verteilt über die ersten sechs Wochen. So lernt man das Unternehmen viel besser kennen und wird nicht am ersten Tag von den geballten Infos überwältigt.“

Also war es ein gelungener Start? „Ja, auf jeden Fall. Ich konnte mich gut und schnell einarbeiten und ‚einleben‘ bei den Stadtwerken Rheine.“

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