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Bundesliga

Sprüche zum 29. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Sonntag, 14. April 2019 - 14:15 Uhr

von dpa

Kein Freund großer Feiern: Leverkusens Rudi Völler. Foto: Marijan Murat

Berlin (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat aussagekräftige Sprüche vom 29. Spieltag der Bundesliga zusammengestellt.

„Ich habe natürlich überragende Argumente nach einer schönen Niederlagenserie.“

(Hannovers Trainer Thomas Doll nach der achten Niederlage in Serie zu seiner Chance, auch in der kommenden Saison noch 96-Coach zu sein)

„Der Drittletzte hat verloren, von daher ist alles okay.“

(Freiburgs Trainer Christian Streich nach dem 1:2 in Bremen mit Blick auf die Tabelle. Der SC hat weiterhin elf Zähler Vorsprung auf den VfB Stuttgart auf dem Relegationsplatz.)

„Im Spiel höre ich doch immer so schlecht.“

(Werder Bremens Trainer Florian Kohfeldt über die „Zieht-den-Bayern-die-Lederhosen-aus“-Rufe der Fans)

„Okay, ich hab es doch gehört.“

(Werder-Trainer Kohfeldt kurze Zeit später)

„In meinem Alter wird nicht mehr gefeiert.“

(Rudi Völler, Leverkusens Geschäftsführer Sport, der am Samstag 59 Jahre alt wurde)

„Solche Leute braucht man nicht in der Bundesliga.“

(Bayer-Stürmer Kevin Volland bei Sky nach dem 1:0 von Leverkusen in Stuttgart über VfB-Profi Santiago Ascacibar, der wegen Spuckens die Rote Karte kassiert hatte)

„Angst ist ein schlechter Ratgeber und wir hatten ängstliche Momente.“

(Trainer Huub Stevens nach dem ernüchternden 1:1 seiner Schalker beim 1. FC Nürnberg)


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