Bundesliga

Sprüche zum 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga

Mittwoch, 21. April 2021 - 15:35 Uhr

von dpa

Reagierte sehr emotional auf den Schalker Abstieg: Gerald Asamoah. Foto: Swen Pförtner/dpa

Berlin (dpa) - Die Deutsche Presse-Agentur hat die besten Sprüche zu den Dienstag-Spielen des 30. Spieltages der Fußball-Bundesliga gesammelt.

„Es ist eine sehr bittere Stunde für alle Schalker, insbesondere für alle Fans und alle Mitarbeiter, die tagtäglich für den Verein alles geben, damit er in einem strahlenden Licht dasteht.“

(Schalke-Trainer Dimitrios Grammozis nach dem 0:1 gegen Arminia Bielefeld und dem dadurch besiegelten Abstieg des Revierclubs)

„Wenn du Tabellen-Letzter bist und 13 Punkte hast und einer sagt, er hat alles gegeben, dann weiß ich nicht, was ich mit der Person machen würde.“

(Schalkes Team-Koordinator Gerald Asamoah nach dem besiegelten Abstieg der Königsblauen bei Sky)

„Den habe ich im Training vielleicht ein bisschen zu wenig geübt und während der Saison hatte ich ja auch noch nicht so viele Gelegenheiten. Das erinnert mich auch mit 33 noch mal daran, dass ich mich wieder mehr konzentrieren muss.“

(Bielefelds Stürmer Fabian Klos nach seinem verschossenen Elfmeter beim 1:0 gegen Schalke. Es war der erste Strafstoß für die Arminia in dieser Saison.)

„Solche schmutzigen Siege braucht man.“

(Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic über das mühevolle 2:0 gegen den FC Augsburg)

„Man braucht Tore, um Spiele zu gewinnen.“

(Augsburg-Trainer Heiko Herrlich nach dem dritten torlosen Spiel seiner Mannschaft in Serie beim 0:2 in Frankfurt)

„Es gibt nicht viele Steps, die man nach Bayern München noch machen kann, aber Real ist nicht ganz so schlecht.“

(Bayern-Profi Joshua Kimmich über David Alaba)

„Jetzt heißt es Mund abputzen und etwas aus dem Spiel lernen.“

(Bayer-Trainer Hannes Wolf)

„Köln hat nicht Ringelpietz mit Anfassen gespielt. Aber sie haben das gut gemacht, mit allen Facetten. Das ist nicht immer angenehm, auf der Bank wie auf dem Feld. Aber sie haben gespielt, wie man spielen muss, wenn man 17. ist und gegen den Abstieg spielt.“

(Trainer Julian Nagelsmann von RB Leipzig zur Gangart des 1. FC Köln bei der 1:2-Niederlage der Leipziger)

„Das ist kein Charakter-Ding. Uns fehlt nicht die Lust, uns fehlt der Killerinstinkt.“

(Nagelsmann nach dem 1:2 in Köln)

„Das tut mir auch persönlich gut, weil ich zuletzt einiges verballert habe.“

(Kölns Kapitän Jonas Hector, der beim 2:1 gegen Leipzig beide Tore schoss)

„Ich hoffe, wir nehmen den Schwung und das Ekelhafte, das wir heute auf den Platz gebracht haben, in die letzten vier Spiele mit.“

(Abwehrspieler Rafael Czichos vom 1. FC Köln)

„Wenn wir nicht in drei Tagen ein Spiel hätten, würde ich ihn nach Hause einladen und ihm ein paar Pommes machen. Aber da wir in drei Tagen spielen, lasse ich ihn schlafen.“

(Kölns belgischer Abwehrspieler Sebastiaan Bornauw auf die Frage, wie er sich nach dem Sieg gegen Leipzig beim zweifachen Torschützen Jonas Hector bedanken will)

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